art meets science ist ein Veranstaltungsprojekt zu Ehren des Physikers, Künstlers und Höhlenforschers Herbert W. Franke






Computergrafiken: Herbert W. Franke und Horst Helbig

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24. Mai 2007 | 17:30 Uhr | Eintritt frei

Künstlerhaus Wien | Künstlerhaus Galerie

Karlsplatz 5 | 1010 Wien

Leonardo 3000: Die alternative Schöpfung

k/haus

Grazer Autorenversammlung

Begrüßung
Mag. Peter Bogner, Direktor Künstlerhaus Wien

"Ästheten im physikalischen Hyperraum"
Statement von Prof. Dr. Peter Schattschneider
Institut für Festkörperphysik - Technische Universität Wien

"Die Phantasie des Rationalisten"
Statement von Prof. Dr. Frieder Nake
Institut für Informatik - Universität Bremen

"Der Automat, die bessere Schöpfung?"
Lesung und Interpretation von ausgewählten Stories zum Themenabend von Prof. Dr. Herbert W. Franke

Talkrunde

"Anachronismus oder Symbiose: Die Kunst und die Wissenschaft"
Prof. Dr. Peter Schattschneider
Prof. Dr. Frieder Nake
Prof. Dr. Herbert W. Franke

Vernissage (im Anschluss)

"Kunst im Binärcode: zwischen mathematischer Logik und ästhetischer Emotion Herbert W. Franke zum 80. Geburtstag"
Die Ausstellung "Kunst im Binärcode" im Künstlerhaus ist von 25. Mai bis 24. Juni 2007 in der Galerie im Künstlerhaus zu sehen.

Webcast zur Veranstaltung

Der Webcast zu dieser Veranstaltung wurde vom Dresdner Zukunftsforum der T-Systems Multimedia Solutions erstellt.

Mit-Veranstalter

Medienpartner

Sponsor

Gesellschaft für Computergrafik und Computerkunst e.V. Phantastische Bibliothek Wetzlar Deutsche Gesellschaft für Photographie Deutscher Taschenbuch Verlag mce GmbH Spektrum der Wissenschaft Josef Keller GmbH & Co. Verlags-KG

"art meets science" im
Künstlerhaus Wien

Prof. Herbert W. Franke anlässlich des Pressegesprächs vor der Auftakt-Veranstaltung "art meets science" im Künstlerhaus Wien, die den Titel trug: "Leonardo 3000: die alternative Schöpfung". Dabei ging es unter anderem um die Frage, ob Kunst mittels mathematischer Formeln beschreibbar sei. Frankes Position war dabei eindeutig: Kunst könne man zwar mit Hilfe der Mathematik schon mehr oder weniger gut beschreiben, aber dennoch nicht bewerten, denn dies sei von der Wahrnehmung des einzelnen Individuums als Rezipient der Kunst abhängig.

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