art meets science ist ein Veranstaltungsprojekt zu Ehren des Physikers, Künstlers und Höhlenforschers Herbert W. Franke





Computergrafiken: Herbert W. Franke und Horst Helbig

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12. Juli 2007 | 17:30 Uhr | Eintritt frei

Akademie der Bildenden Künste | Auditorium (Erweiterungsbau)

Akademiestr. 4 | 80799 München

Und Gott würfelt doch! Zufall und Notwendigkeit im Universum

Stadt München

Begrüßung
Prof. Stefan Römer, Akademie der Bildenden Künste

Grußwort der Stadt München
Christoph Schwarz, Kulturreferat der Stadt München

"Der Zufall - ein Stigma für die westliche Kultur?"
Statement von Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Nickel, Institut für physikalische Chemie, Universität Erlangen, und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Photographie e.V.

"Gott würfelt doch nicht! Zufall und Gesetzmäßigkeit in Physik und Kunst"
Statement von Prof. Dr. Jürgen Schmidhuber Technische Universität München & Schweizer Institut für Künstliche Intelligenz IDSIA, Lugano

"Die Erkenntnis-Maschine"
Lesung und Interpretation von ausgewählten Stories zum Themenabend von Prof. Dr. Herbert W. Franke

Talkrunde

"Und Gott würfelt doch! Zufall und Notwendigkeit im Universum"
Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Nickel
Prof. Dr. Jürgen Schmidhuber
Prof. Dr. Herbert W. Franke

Multimedia-Event mit Herbert W. Franke (im Anschluss)

"Die Zufallsmaschine als Instrument der Kunst"
Mit einem Grußwort von Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Nickel, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Photographie e.V.

Webcast zur Veranstaltung

Der Webcast zu dieser Veranstaltung wurde vom Dresdner Zukunftsforum der T-Systems Multimedia Solutions erstellt.

Mit-Veranstalter

Medienpartner

Sponsor

Gesellschaft für Computergrafik und Computerkunst e.V. Phantastische Bibliothek Wetzlar Deutsche Gesellschaft für Photographie Deutscher Taschenbuch Verlag mce GmbH Spektrum der Wissenschaft Josef Keller GmbH & Co. Verlags-KG

Statement zum 80. Geburtstag von Herbert W. Franke

Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Nickel

Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Photographie

"Herbert W. Frankes Schaffen war stets geprägt von dem Gedanken, zwischen künstlerischer und wissenschaftlicher Arbeit eine Brücke zu schlagen. Die Erzeugung meist abstrakter Kunst mit den unterschiedlichsten technischen Instrumenten - sei es ein Foto- oder Röntgenapparat, sei es ein Computer - war immer verbunden mit experimentellen Studien wie der Analyse von Wahrnehmung. Dabei spielte für ihn von Anfang an die "Visualisierung des Unsichtbaren" mit der Entdeckung ästhetisch reizvoller, aber dem Auge nicht direkt zugänglicher Strukturen eine wichtige Rolle. Im Bereich der Fotografie gehört das langjährige und aktive Mitglied der DGPh damit auch zu den Wegbereitern der generativen Fotografie, die inzwischen eine viel beachtete Richtung der apparativen Kunst geworden ist."

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