art meets science ist ein Veranstaltungsprojekt zu Ehren des Physikers, Künstlers und Höhlenforschers Herbert W. Franke











Computergrafiken: Herbert W. Franke und Horst Helbig

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Das Schlaglicht

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Herbert W. Franke feiert Neunzigsten!



16.5.2017: Am 14. Mai wurde Herbert W. Franke neunzig Jahre alt. Dietmar Dath, Journalist und Schriftsteller, ehrt Frankes erzählerisches Werk in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit der ihm eigenen expressionistischen Sprachlichkeit. Es bereitet aber nicht nur Vergügen, den Text zu lesen – Frankes erzählerisches Werk wird in „Die Stimme des Unbekannten“ zudem in besonderer Art beleuchtet.

Die Romane des Wiener Autors sind inzwischen als eBooks bei Heyne erhältlich. Eine komplette Werkausgabe entsteht derzeit als Paperback sowie in einer limitierten bibliophilen Hardcover-Ausgabe im Verlag p-machinery in Murnau.

Am 16. Juni wird es in der „Phantastischen Bibliothek Wetzlar“ eine öffentliche Geburtstagsfeier geben. Die Veranstaltung würdigt Frankes vielseitige Interessen als Naturwissenschaftler, Kybernetiker, Computergrafiker, Höhlenforscher und Schriftsteller. Der Literaturwissenschaftler Prof. Hans Esselborn, ausgewiesener Kenner der Werke Frankes und einer der Herausgeber der Werkausgabe, wird zudem eine Laudatio zu dessen schriftstellerischem Lebenswerk halten. In einer begleitenden Ausstellung mit Frankes Arbeiten als Computerkünstler werden erstmals bis Ende August grafische Werke mit utopischen Motiven gezeigt, ebenso Bilder aus seiner virtuellen Ausstellungswelt mit dem Namen Z-Galaxy, wobei Z für den Computer-Pionier Konrad Zuse steht.



Herbert W. Franke anlässlich der Preisübergabe zum „Grand Master of Science Fiction“ mit Ralf Bodemann (links) sowie Nina Horvath (rechts). Die österreichische Delegierte in der European Science Fiction Society, hatte im November den Preis auf der Jahresveranstaltung in Barcelona stellvertretend für Herbert W. Franke in Empfang genommen und ihn im März an Herbert W. Franke überreicht.

"Experimentelle Ästhetik" - Museum für Angewandte Kunst, Wien

Zum fünfzigjährigen Jubiläum einer Ausstellung

1959 eröffnete das "Museum für angewandte Kunst" in Wien die Ausstellung "Experimentelle Ästhetik" mit Bildern des Physikers und Künstlers Prof. Dr. Herbert W. Franke. Zum ersten Mal auf dem alten Kontinent präsentierte ein anerkanntes Kunstmuseum eine umfängliche Ausstellung mit maschinell erzeugter Bildkunst – ein Meilenstein in der noch jungen Geschichte der elektronischen Künste.

Anlässlich dieses Jubliäums können Sie hier die Bilder dieser Ausstellung virtuell noch einmal erleben und Wissenswertes dazu erfahren. Heute gilt Franke weltweit als Pionier der elektronischen Kunst, der er über fünfzig Jahre hinweg nicht nur als Künstler, sondern auch als Theoretiker und Publizist wichtige Impulse verliehen hat.

Virtuelle Ausstellung besuchen.

Veranstaltungsreihe

Wissenschafts-Talks mit Herbert W. Franke

Die Reihe "art meets science" fand im Frühsommer 2007 zum achtzigsten Geburtstag des Computerkünstlers und Literaten Prof. Dr. Herbert W. Franke an verschiedenen Orten in Deutschland und Österreich statt. In einem moderierten Wissenschafts-Talk diskutierte er mit Wissenschaftlern unterschiedlicher Herkunft über Themen wie die Zukunft des Menschen, über die Entstehung von Kunst, über Fragen des Menschseins und der Künstlichen Intelligenz sowie Realität, Wahrnehmung und Cyberspace. Alle Veranstaltungen sind über einen Webcast abrufbar.

Alle Veranstaltungen

24. Mai 2007 | Wien

Künstlerhaus Wien

Wissenschafts-Talk:

Leonardo 3000: Die alternative Schöpfung

Vernissage zur Computerkunst-Ausstellung:

"Kunst im Binärcode" - Computerkunst-Ausstellung mit Bildern von Herbert W. Franke

Weitere Informationen und Webcast zur Veranstaltung

6. Juni 2007 | Berlin

Archenhold Sternwarte

Wissenschafts-Talk:

"Homo sapiens: Unfall, Zufall oder Ziel der Natur?"

Multimedia-Performance im Planetarium:

Weltraum-Texte im Planetarium der Sternwarte, präsentiert unter dem Licht der Sterne, mit einführenden Worten von Herbert W. Franke

Weitere Informationen und Webcast zur Veranstaltung

14. Juni 2007 | Dresden

T-Systems Multimedia Solutions

Wissenschafts-Talk:

"Mensch spielt Gott - selbstlernende Automaten auf dem Vormarsch"

Vernissage zur Computerkunst-Ausstellung:

"Kunst im mathematischen Code" - mit Bildern von Herbert W. Franke

Weitere Informationen und Webcast zur Veranstaltung

20. Juni 2007 | Bremen

Kunsthalle Bremen

Wissenschafts-Talk:

"Von Menschen und Maschinen: Das Ich, die Emotion und die Kunst"

Vernissage zur Computerkunst-Ausstellung:

Ex machina - Frühe Computergrafik bis 1979: Die Sammlungen Franke und andere Stiftungen in der Kunsthalle Bremen. Herbert W. Franke zum 80. Geburtstag

Weitere Informationen und Webcast zur Veranstaltung

5. Juli 2007 | Karlsruhe

ZKM

Wissenschafts-Talk:

"Die universale Achterbahn: Im Netz der Illusion"

Aufführung "Hommage à E. M.":

Multimedia-Ballett für eine Tänzerin und einen interaktiv eingreifenden Bildgestalter

Weitere Informationen und Webcast zur Veranstaltung

12. Juli 2007 | München

Akademie der Bildenden Künste München

Wissenschafts-Talk:

"Und Gott würfelt doch! Zufall und Notwendigkeit im Universum"

Multimediale Computerkunst-Performance:

Unter Mitwirkung von Herbert W. Franke

Weitere Informationen und Webcast zur Veranstaltung

Mit-Veranstalter

Medienpartner

Sponsor

Gesellschaft für Computergrafik und Computerkunst e.V. Phantastische Bibliothek Wetzlar Deutsche Gesellschaft für Photographie Deutscher Taschenbuch Verlag mce GmbH Spektrum der Wissenschaft Josef Keller GmbH & Co. Verlags-KG
Herbert W. Franke
Kunst-Karten-Kaufen

Bad Tölz
Marionettentheater

Der Kristallplanet

Das Marionetten-Stück "Der Kristallplanet" von Herbert W. Franke: ein Theaterstück aus der Zukunft für vier Marionetten und multimediale Bühnentricks. Weitere Infos zum Kristallplanet. Das "Making Of" finden Sie auf Hyperrraum.TV

Der Kristallplanet

Die Zukunftsmaschine

Frankes beste Kurzgeschichten

Die Phantastische Bibliothek Wetzlar veröffentlicht mit dem Titel "Die Zukunftsmschine" Mitte März einen Sammelband mit den besten utopischen Kurzgeschichten von Herbert W. Franke. Sein erster Band mit superkurzen Short Stories, der bereits 1960 unter dem Titel "Der grüne Komet" bei Goldmann erschien, gilt als Klassiker der deutschen SF-Literatur. Der bibliophile Jubiläumsband kann bei der mce GmbH bestellt werden.

Die Zukunftsmaschine von Herbert W. Franke

Der Band enthält 49 Kurzgeschichten aus 49 Jahren, umfasst 285 Seiten und kostet 18,00 EUR.

"art meets science" im
Künstlerhaus Wien

Prof. Dr. Herbert W. Franke (rechts) erhält anlässlich der "art meets science" im Künstlerhaus Wien das das Österreichische Ehrenkreuz für Kunst und Wissenschaft I. Klasse vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur. In der Laudatio hob Magister Norbert Riedl (links) neben Frankes großem Einfluss auf die Entwicklung der Computerkunst auch seine Tätigkeit als Mitbegründer des weltweit bedeutendsten Festivals für elektronische Kunst, die "ars electronica" in Linz, hervor.

Alle Veranstaltungen