art meets science ist ein Veranstaltungsprojekt zum 80. Geburtstag des Physikers und Künstlers Herbert W. Franke

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Virtuelle Ausstellung

Raumstudien | Raumformen

Serie "Raumformen"

Perspektivische Schichtenliniendarstellung imaginärer Objekte; die Oberflächen wurden durch die Bewegung elastisch verformter weißlackierter Drähte in den Raum gezeichnet - in Analogie zum Aufbau von Regelflächen aus erzeugenden Geraden. Die Beleuchtung erfolgte durch die Projektion einen Strichrasters, so dass sich die in den Raum geschriebene Form als Schichtenbild darstellt, woraus sich eine verstärkte perspektivische Wirkung ergibt. Die während des Bewegungsvorgangs entstehenden Phasenbilder summieren sich bei geöffneter Blende zum vollständigen virtuellen Objekt. Dabei wurden sowohl rotationssymmetrische wie auch translatorisch aufgebaute geometrische Strukturen untersucht.

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Virtuelle Ausstellung

Raumstudien | Bandformen

Serie "Bandformen"

Zur Vorbereitung wurden transparente Folienstreifen in Längsrichtung mit parallel ausgerichteten schwarzen Linien versehen. Sie wurden gekrümmt und verdrillt und Ihre Enden so miteinander verbunden, dass geschlossene Bänder zustande kamen. Durch ihre natürliche Elastizität nahmen sie dabei einen energiearmen Zustand ein, wobei die von selbst entstehende Gleichgewichtsform durch stetige Kurven beschrieben wird. Diese Kurven werden im Verlauf der schwarzen Linien sichtbar und vor dem Hintergrund einer von unten beleuchteten Milchglasscheibe fotografiert. Markante Stellen der Konfigurationen sind jene, an denen sich in der perspektivischen Darstellung die Kurvenscharen kreuzen.

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Virtuelle Ausstellung

Raumstudien | Moirés

Serie "Moirés"

Diese Serie beruht auf einer besonderen optischen Erscheinung, den sogenannten Moirés. Man kann sie sehen, wenn man beispielsweise durch gerippte transparente Vorhangstoffe hindurch blickt. Durch die Überlagerung der Linien ergeben sich sekundäre Muster und Scheinbewegungen, die den optischen Täuschungen verwandt sind. Sie waren auch Gegenstand mathematischer Berechnungen, wobei sich die erstaunliche Tatsache ergab, dass die sekundären Muster Vergrößerungen der ursprünglichen Musterung sind. Zur Untersuchung ihrer ästhetischen Wirkung wurden zwei mit parallelen Geraden bedruckte Transparentfolien übereinander gelegt, was zunächst zu wenig interessanten gleichmäßigen Mustern führt. Durch leichtes Anheben und Verkrümmen der oben liegenden Folie, die dabei infolge ihrer Elastizität eine stetig geformte Raumfläche bildet, lässt sich aber die Komplexität der Strukturen bis zu einer optimalen ästhetischen Wirkung erhöhen. Die fotografische Dokumentation erfolgte wieder vor einem Leuchtschirm.

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Bad Tölz
Marionettentheater

Der Kristallplanet

Das Marionetten-Stück "Der Kristallplanet" von Herbert W. Franke: ein Theaterstück aus der Zukunft für vier Marionetten und multimediale Bühnentricks. Weitere Infos zum Kristallplanet. Das "Making Of" finden Sie auf Hyperrraum.TV

Der Kristallplanet